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Cloudlösungen

Cloudlösungen

Neben der Installation und Betreuung lokaler IT-Infrastrukturen bieten wir unseren Kunden auch Cloudservices an. Hierzu zählt z.B.

  • allg. Webservices wie Web- oder Emailhosting,
  • das Prüfen von Emails auf schädliche Inhalte über einen Webservice,
  • die kundenindividuelle Bereitstellung von Dropboxen,
  • die Nutzung unseres Ticketsystems oder
  • der LAN-Dokumentation der Kunden-Infrastruktur


um nur einige zu nennen. Darüber hinaus können wir auch kundenindividuelle Lösungen entwickeln und betreiben.

Gemäß unserem Grundsatz von Fairness möchten wir aber darauf hinweisen, dass wir zwar eigene Serverhardware für unsere Webservices gemietet haben, jedoch kein eigenes Rechenzentrum betreiben. Die von uns gemietete Serverhardware befindet sich in einem vom TÜV Rheinland als "sicheres Rechenzentrum" zertifizierten Unternehmen mit Sitz und Standort (auch des Rechenzentrums) in Deutschland. Damit gelten hier automatisch die deutschen bzw. EU Vorgaben bzgl. der Datensicherheit und Datenschutz.

Ungeachtet dessen, dass wir Cloudlösungen anbieten: Cloudlösungen anbieten ist das eine - diese auch unter Kundenaspekten stets sicher und stabil zu betreiben, ist eine weitaus schwierigere Aufgabe. Insbesondere das Thema Datensicherheit scheint hier relevant:


Seit März 2018 gibt es in den USA das "Cloud-Act-Gesetz", welches US-Behörden jeglichen Zugriff auf Daten von US-Unternehmen gestattet, unabhängig davon in welchem Land sich diese befinden. Das Gesetz verpflichtet US-Unternehmen zur Datenherausgabe selbst dann, wenn dies gegen die Datenschutzrichtlinien desjenigen Landes verstößt, in welchem sich die Daten befinden. (Siehe: https://www.heise.de/ix/heft/Wolkenbruch-4089925.html)

Dies ist insbesondere für diejenigen Kunden interessant, die z.B. Lösungen von Microsoft, Google oder Amazon einsetzen. Nicht wenige Cloud-Anwendungen basieren auf Diensten wie Microsoft Azure oder Amazon Web-Services. Hierbei liegen die Daten der Anwendungen meist auf den Servern der jeweiligen Unternehmen. Damit sind diese Daten quasi frei im Zugriff durch US-Behörden. Zwar versuchte Microsoft mit der deutschen Telekom als Treuhänder diese Problematik zu umgehen, allerdings wurde dieses Projekt im September 2018 gestoppt (Siehe: https://www.computerwoche.de/a/aus-fuer-microsoft-cloud-deutschland). Dies bedeutet freilich nicht, dass Microsoft diese Dienste für Neukunden nicht mehr anbietet, nur eben dass Microsoft diese Services nunmehr selbst anbietet - mit den genannten Konsequenzen.

 

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